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Rendezvous mit der Geschichte

Die Hofburg Redoutensäle Wien, verbunden mit dem Hofburg Kongresszentrum Wien, haben den architektonischen wie kulturellen Glanz ihrer Vergangenheit bis heute gewahrt.
Unter Kaiser Joseph I. ab 1705 als Opernhaus errichtet, wurden in den Redoutensälen pompöse Barockopern aufgeführt. Maria Theresia ließ diesen Teil der Hofburg 1748 von Jean Nicolas Jadot umgestalten. In den Festsälen fanden zahlreiche Konzerte, "Redouten" (Maskenbälle) sowie die große Hochzeitstafel Josephs II. und Isabellas von Parma statt.

Ludwig van Beethovens 8. Symphonie wurde hier uraufgeführt, die Komponisten Josef Strauß sowie Franz Liszt dirigierten in diesen glanzvollen Sälen Konzerte und eine Reihe von kleineren Mozartopern kamen zur Aufführung.

Nach dem Brand 1992 wurden die Räumlichkeiten teilweise zeitgemäß künstlerisch und teilweise wieder originalgetreu renoviert, mit modernsten technischen Kongresseinrichtungen ausgestattet und 1997 wieder eröffnet.

Gerne senden wir unsere detaillierte Broschüre "Zur Geschichte des Hauses" zu.