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Geschichte

Über einen Zeitraum von 700 Jahren haben österreichische Herrscher die Wiener Hofburg zur kaiserlichen Residenz ausgebaut.
Der Aufstieg Österreichs zur europäischen Großmacht in der Barockzeit machte die Hofburg zum politischen und künstlerischen Schauplatz der Weltgeschichte. Maria Theresia, Joseph II. und Metternich wohnten und arbeiteten hier. Mozart, Beethoven, Liszt und Strauss musizierten in diesem Haus. Unter Kaiser Franz Joseph I. erhielt die Hofburg ihr heutiges Erscheinungsbild.

Mit der Generalkonferenz der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO) in den historischen Räumen der Hofburg begann 1958 eine Entwicklung, die mit der Übernahme des Managements durch die Wiener Kongresszentrum Hofburg Betriebsgesellschaft m.b.H. im Jahr 1969 Wien an die Weltspitze des internationalen Kongresswesens führte.